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Die dringend notwendige Sanierung der Stabkirche auf dem 200 ha großen Südwestfriedhof in Stahnsdorf wurden vom Land Brandenburg mit ca. 100.000.- EUR Fördermitteln eingeleitet. Insgesamt belief sich die Schätzung für die Sanierungsmaßnahmen auf ca. 200.000.- EUR, von denen das Land die Hälfte übernahm.
Die Holzkapelle war 1908 bis 1911 von Architekt Gustav Werner gebaut worden. Vorbild für den Baumeister waren die norwegischen Stabkirchen. Die Aussegnungshalle bietet insgesamt 350 Trauergästen Platz, die niedrigere Holzkapelle daneben ist für kleinere Feiern vorgesehen. Eine Holztäfelung gibt dem Innenraum eine warme Ausstrahlung. Dach und Wände mußten ausgebessert werden, auch die Regenentwässerung bedurfte einer Erweiterung. Selbst während der Baumaßnahmen blieb das Bauwerk geöffnet, es fanden Konzerte statt. |
![]() ![]() Stabkirche von 1911 Eingangsbereich |